Alle Artikel in der Kategorie “Militär

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Galanterie-Degen-633

Vergoldetes reich verziertes, zierliches Bügelgefäß mit Fingerhaken, Metallhilze. Zweischneidige Klinge 19 mm, Reste von Ätzung, gereinigte Narben. Reparierte Lederscheide mit gelben Beschlägen und Koppel-Spange. Länge 96,5 cm.

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Degen-690

Degen-690 Degen-690, Offiziersstichdegen um 1760. Dreikantige, gebläute Colichmarde-Klinge. Aufwändig verarbeitetes Silbergefäß aus gegossenen Teilen zusammengesetzt. Aufwändig ziseliert und mit filigranen Zierdurchbrüchen versehen. Gitterförmig durchbrochenes Doppelstichblatt mit floralen Elementen. Kleine Fingerbügel, leicht nach unten geneigte Parierstange, der Mittelsteg mit herausgearbeiteter Schneckenform. Der Griffbügel mit in sich verschlungenen […]

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Degen-655

Degen-655 Degen-655, Galanteriedegen mit Silbergefäß, Frankreich um 1770. Gekehlte Dreikantklinge, gebläut mit vergoldeter Floralätzung, etwas angelaufen. Massiv silbernes Bügelgefäß mit diamantiert geformten Silberperlen, das nierenförmige Stichblatt auf der Außenseite mit gestricheltem Dekor. Mehrere Punzen. Gute Qualität. Länge 93 cm. Galanterie-Degen der oben gezeigten Art wurden vor […]

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Degen-764

Degen-764 Degen-764, Europa um 1680. Der Galanteriedegen hat eine schmale Stichklinge von rhombischem Querschnitt. Auf der langen zweifach gekehlten Fehlschärfe sind ornamentale Messing-Tauschierungen (teilweise ausgefallen) eingehämmert. Das eisengeschnittene Gefäß wurde mit kunstvollen Zierdurchbrechungen versehen. Auf dem asymetrischen Stichblatt ist zwischen Pflanzenornamenten in einem Medaillon das […]

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Degen-650

Degen-650 Degen-650, Spanien um 1670. Schlanke zweischneidige Klinge mit Mittelgrat, im ersten Drittel gekehlt mit Inschrift „Sebastian Hernandez“ (im spanischen Stil) neben Klingenzier. Eisengeschnittenes Gefäß mit waagrechter, kurzer Parierstange und reich durchbrochenen nierenförmigen Stichblättern mit Rocaillien. Fingerringe, feine Eisendrahtwicklung mit Türkenbünden. Walzenförmiger, floral geschnittener Knauf. […]

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Stich-Degen-624

Stich-Degen-624 Stich-Degen-624, deutsch um 1670. Schmale, zweischneidige Klinge, im oberen Viertel linsenförmig mit messingtauschierten Ornamenten, im weiteren Verlauf hexagonal mit Marken und in Messing eingelegter Schrift, terzseitig: „DEM HERREN DEM ICH DIEN’ DEM OPFRE ICH AUCH MEIN LEBEN“ quartseitig: „DIE SEEL’ ABER DEM DER MIR […]

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Reiterhammer-721 Reiterhammer-721, sächsisch um 1580. Vierkantiger, leicht gebogener Schnabel mit aufgehämmerten Silberverzierungen. Vielfach abgestuftes Mittelteil. Runder Hammerhals mit achtkantigem Hammerkopf, dieser von fein ziselierter Silberkappe überzogen. Eiserner Schaft, mit Silberhilze ummantelt. Feinst getrieben und ziseliert in floralem Dekor mit Ranken, Blüten und Bandwerk. Die verschiedenartigen Verzierungen […]

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Reiterhammer-693

Reiterhammer-693 Reiterhammer-693: Diese Waffe (auch Streithammer oder Fausthammer genannt) entwickelte sich im Laufe der Zeit wie der Streitkolben aus einer ursprünglichen Infanteriewaffe zu einer Zweitwaffe für die Kavallerie. Mit ihm konnte der Reiter im Nahkampf den Harnisch seines Gegners durchstoßen oder Rüstungsteile wegreißen. Beim Zuschlagen konzentrierte […]

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Streitkolben-618 Streitkolben-618: Kräftiger Streitkolben, wohl italienisch Mitte des 16. Jahrhunderts. Der Kopf verfügt über sechs Schlagblätter, jeweils mit Dreipass-Durchbohrung, und einer kantige Spitze. Hohl geschmiedeter und tordierter Eisenschaft mit erhabenen Streifen. Gefurchtes Griffstück mit Tannenzapfenmuster. Der halbkugelförmige Knauf ist in entgegengesetzter Richtung zum Schaft verdreht. Oberhalb […]

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Streitkolben-617 Streitkolben-617, wohl Sachsen 16. Jahrhundert. Im Nahkampf von Reiter gegen Reiter erzielte das Schwert gegen die gepanzerten Kämpfer oft nicht die gewünschte Wirkung. Deshalb rüstete man die Reiter zusätzlich mit einer kurzen Schlagwaffe aus. Das war i.d.R. ein Streitkolben oder Reiterhammer. Im 16. Jahrhundert waren […]

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